Karpaltunnelsyndrom

Schmerzfrei ohne Schiene und OP: Karpaltunnelsyndrom mit Amerikanischer Chiropraktik behandeln

Es zieht und brennt im Handgelenk, das Anheben der Kaffeetasse wird zur Qual, das Bedienen der Maus ist unmöglich, nachts schlafen die Hände ein. Mit Amerikanischer Chiropraktik lassen sich Beschwerden am Handgelenk schonend behandeln – ohne Medikamente und Hilfsmittel.

Einseitige Belastungen, etwa das Bedienen der Computermaus, können Schmerzen am Handgelenk auslösen. Grund ist eine Verschiebung der Handwurzelknochen – acht Stück hat der Mensch an jeder Hand. Durch das Handgelenk verlaufen drei Nerven, die die Hand versorgen. Ist ein Handwurzelknochen verschoben, drückt dieser auf einen Nerv, meist ist der Medianusnerv betroffen. Um die Hand ruhigzustellen und den Schmerz zu nehmen, verordnen Mediziner oft eine Schiene. Diese hilft zunächst, bringt das Gelenk des Patienten aber in eine Position, in der die Beschwerden dauerhaft nicht abklingen können. Oft wird bei vermeintlicher Erfolglosigkeit der Maßnahme zur Operation geraten.

Ohne Operation können die Beschwerden chiropraktisch behandelt werden. Die Behandlerin für Amerikanische Chiropraktik, Jenny Kim Geyer, prüft die Stellung aller Gelenke am Arm, Handgelenk und in der Hals- und Brustwirbelsäule. Ertastet sie minimale Verschiebungen, werden diese gelöst und das Handgelenk wird wieder voll und schmerzfrei beweglich.

Die Behandlung sollte so lange wiederholt werden, bis sich der Halteapparat an die korrekte Stellung der Gelenke angepasst hat. Wie lange das dauert, ist individuell verschieden.

Amerikanische Chiropraktik Jenny Kim Geier - Karpaltunnelsyndrom